9.2. Probleme bei der Installation

Probleme bei der Installation sind Situationen, wenn die Installation eines Computers nicht möglich ist. Der Vorgang kann entweder gar nicht ausgeführt bzw. das grafische Installationsprogramm kann nicht aufgerufen werden. In diesem Abschnitt wird auf einige typische Probleme eingegangen, die möglicherweise auftreten; außerdem finden Sie hier mögliche Lösungsansätze bzw. Tipps zur Umgehung solcher Fälle.

9.2.1. Kein bootfähiges CD-ROM-Laufwerk verfügbar

Wenn Ihr Computer kein bootfähiges CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerk enthält bzw. das von Ihnen verwendete Laufwerk von Linux nicht unterstützt wird, gibt es mehrere Möglichkeit zur Installation Ihres Computers:

Booten von einer Diskette

Erstellen Sie eine Bootdiskette und booten Sie von Diskette anstatt von CD oder DVD.

Verwenden eines externen Boot-Devices

Wenn es vom BIOS des Computers und dem Installations-Kernel unterstützt wird, booten Sie zu Installationszwecken von externen CD- oder DVD-Laufwerken.

Netzwerk-Boot über PXE

Wenn ein Computer kein CD- oder DVD-Laufwerk aufweist, jedoch eine funktionierende Ethernet-Verbindung verfügbar ist, führen Sie eine vollständige netzwerkbasierte Installation durch. Details finden Sie unter Abschnitt 1.1.3, „Installation auf entfernten Systemen über VNC—PXE-Boot und Wake-on-LAN“ (↑Referenz) und Abschnitt 1.1.6, „Installation auf entfernten Systemen über SSH—PXE-Boot und Wake-on-LAN“ (↑Referenz).

9.2.1.1. Booten von einer Diskette (SYSLINUX)

Ältere Computer verfügen möglicherweise über kein bootfähiges CD-ROM-Laufwerk, jedoch über ein Diskettenlaufwerk. Um die Installation auf einem System dieser Art vorzunehmen, erstellen Sie Bootdisketten und booten Sie Ihr System damit. Unter Abschnitt 3.7.3, „Erstellen von Boot- und Rettungsdisketten“ finden Sie Anweisungen zur Erstellung von Bootdisketten mit YaST.

Die Bootdisketten enthalten den SYSLINUX-Loader und das linuxrc-Programm. SYSLINUX ermöglicht während der Bootprozedur die Auswahl eines Kernel sowie die Angabe sämtlicher Parameter, die für die verwendete Hardware erforderlich sind. Das linuxrc-Programm unterstützt das Landen von Kernel-Modulen für Ihre Hardware und startet anschließend die Installation.

Beim Booten von einer Bootdiskette wird die Bootprozedur vom Bootloader SYSLINUX initiiert (Paket syslinux). Wenn das System gebootet wird, führt SYSLINUX eine minimale Hardware-Erkennung durch, die hauptsächlich folgende Schritte umfasst:

  1. Das Programm überprüft, ob das BIOS VESA 2.0-kompatible Framebuffer-Unterstützung bereitstellt, und bootet den Kernel entsprechend.

  2. Die Monitordaten (DDC info) werden gelesen.

  3. Der erste Block der ersten Festplatte (MBR) wird gelesen, um bei der Bootloader-Konfiguration den Linux-Gerätenamen BIOS-IDs zuzuordnen. Das Programm versucht, den Block mithilfe der lba32-Funktionen des BIOS zu lesen, um zu ermitteln, ob das BIOS diese Funktionen unterstützt.

Wenn Sie beim Starten von SYSLINUX die Umschalttaste gedrückt halten, werden alle diese Schritte übersprungen. Fügen Sie für die Fehlersuche die Zeile

verbose 1

in syslinux.cfg ein, damit der Bootloader anzeigt, welche Aktion zurzeit ausgeführt wird.

Wenn der Computer nicht von der Diskette bootet, müssen Sie die Bootsequenz im BIOS möglicherweise in A,C,CDROM ändern.

9.2.1.2. Externe Boot-Devices

Die meisten CD-ROM-Laufwerke werden unterstützt. Wenn es beim Booten vom CD-ROM-Laufwerk zu Problemen kommt, wiederholen Sie den Bootvorgang mit CD 2.

Wenn das System kein CD-ROM-Laufwerk bzw. Diskettenlaufwerk hat, kann dennoch ein externes CD-ROM-Laufwerk, das übers USB (Universal Serial Bus, universeller serieller Bus) FireWire oder SCSI (Small Computer System Interface, Schnittstelle für Kleinrechnersysteme) verbunden ist, zum Booten des Systems verwendet werden. Dies ist hauptsächlich von der Interaktion zwischen dem BIOS und der verwendeten Hardware abhängig. In einigen Fällen kann bei Problemen eine Aktualisierung des BIOS hilfreich sein.

9.2.2. Fehler bei der Installation bzw. Computer kann nicht vom Installationsmedium gebootet werden

Wenn ein Computer nicht bootet um eine Installation zu beginnen, gibt es zwei mögliche Gründe:

CD- bzw. DVD-ROM-Laufwerk kann Boot-Image nicht lesen

Ihr CD-ROM-Laufwerk kann möglicherweise das Boot-Image von CD 1 nicht lesen. Verwenden Sie in diesem Fall CD 2 zum Booten des Systems. CD 2 enthält ein übliches Boot-Image mit 2,88 MB, das auch von nicht unterstützten Laufwerken gelesen werden kann und die Installation über das Netzwerk ermöglicht (siehe Beschreibung in Kapitel 1, Installation im Netzwerk (↑Referenz)).

Falsche Bootsequenz im BIOS

Für die BIOS-Bootsequenz muss "CD-ROM" als erster Eintrag für das Booten vorhanden sein. Anderenfalls versucht der Computer, von einem anderen Medium zu booten, normalerweise von der Festplatte. Anweisungen zum Ändern der BIOS-Bootsequenz finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Motherboard bzw. in den nachfolgenden Abschnitten.

Als BIOS wird die Software bezeichnet, die die absolut grundlegenden Funktionen eines Computers ermöglicht. Motherboard-Hersteller stellen ein speziell für ihre Hardware konzipiertes BIOS bereit. Normalerweise kann nur zu einem bestimmten Zeitpunkt auf das BIOS-Setup zugegriffen werden – wenn der Computer gebootet wird. Während dieser Initialisierungsphase führt der Computer einige Diagnosetests der Hardware durch. Einer davon ist die Überprüfung des Arbeitsspeichers, auf die durch einen Arbeitsspeicherzähler hingewiesen wird. Wenn der Zähler eingeblendet wird, suchen Sie nach der Zeile, in der die Taste für den Zugriff auf das BIOS-Setup angegeben wird (diese Zeile befindet sich normalerweise unterhalb des Zählers oder am unteren Rand). Normalerweise muss die Taste Entf, F1 oder Esc gedrückt werden. Halten Sie diese Taste gedrückt, bis der Bildschirm mit dem BIOS-Setup angezeigt wird.

Prozedur 9.1. Ändern der BIOS-Bootsequenz

  1. Drücken Sie die aus den Bootroutinen hervorgehende Taste, um ins BIOS zu gelangen, und warten Sie, bis der BIOS-Bildschirm angezeigt wird.

  2. Wenn Sie die Bootsequenz in einem AWARD BIOS ändern möchten, suchen Sie nach dem Eintrag BIOS FEATURES SETUP (SETUP DER BIOS-FUNKTIONEN). Andere Hersteller verwenden hierfür eine andere Bezeichnung, beispielsweise ADVANCED CMOS SETUP (ERWEITERTES CMOS-SETUP). Wenn Sie den Eintrag gefunden haben, wählen Sie ihn aus und bestätigen Sie ihn mit der Eingabetaste.

  3. Suchen Sie im daraufhin angezeigten Bildschirm nach einem Untereintrag namens BOOT SEQUENCE (BOOTSEQUENZ). Die Bootsequenz ist häufig auf C,A bzw. A,C o. Ä. eingestellt. Im ersten Fall durchsucht der Computer erst die Festplatte (C) und dann das Diskettenlaufwerk (A) nach einem bootfähigen Medium. Ändern Sie die Einstellungen mithilfe der Taste Bild-Auf bzw. Bild-Ab, bis die Sequenz A,CDROM,C lautet.

  4. Drücken Sie Esc, um den BIOS-Setup-Bildschirm zu schließen. Zum Speichern der Änderungen wählen Sie SAVE & EXIT SETUP (SPEICHERN & SETUP BEENDEN) oder drücken Sie F10. Um zu bestätigen, dass Ihre Einstellungen gespeichert werden sollen, drücken Sie Y.

Prozedur 9.2. Ändern der Bootsequenz in einem SCSI-BIOS (Adaptec-Hostadapter)

  1. Mit Strg-A gelangen Sie ins Setup.

  2. Wählen Sie Disk Utilities (Datenträgerprogramme), um die angeschlossenen Hardware-Komponenten anzuzeigen.

    Notieren Sie sich die SCSI-ID Ihres CD-ROM-Laufwerks.

  3. Verlassen Sie das Menü mit Esc.

  4. Öffnen Sie Configure Adapter Settings (Adaptereinstellungen konfigurieren). Wählen Sie unter Additional Options (Zusätzliche Optionen) den Eintrag Boot Device Options (Boot-Device-Optionen) aus und drücken Sie die Eingabetaste.

  5. Geben Sie die ID des CD-ROM-Laufwerks ein. Drücken Sie die Eingabetaste erneut.

  6. Drücken Sie zweimal Esc, um zum Startbildschirm des SCSI-BIOS zurückzukehren.

  7. Schließen Sie diesen Bildschirm und bestätigen Sie mit Yes (Ja), um den Computer zu booten.

Unabhängig von Sprache und Tastaturbelegung Ihrer endgültigen Installation wird in den meisten BIOS-Konfigurationen die US-Tastaturbelegung verwendet (siehe Abbildung):

Abbildung 9.1. US-Tastaturbelegung

US-Tastaturbelegung

9.2.3. Fehler bei der Installation und Computer startet nicht

Bei der Installation mit bestimmter Hardware können Fehler auftreten. Besonders bei sehr alter oder sehr neuer Hardware ist dies möglich. In vielen Fällen ist dies darauf zurückzuführen, dass dieser Hardwaretyp im Installations-Kernel nicht unterstützt wird. Oft sind auch bestimmte Funktionen dieses Kernel die Ursache, beispielsweise ACPI (Advanced Configuration and Power Interface). Bei bestimmter Hardware führt dies nach wie vor zu Problemen.

Wenn Ihr System über den Modus Installation nicht installiert werden kann, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Belassen Sie die erste CD bzw. DVD im CD-ROM-Laufwerk und booten Sie den Computer über die Tastenkombination Strg-Alt-Entf bzw. über den Reset-Knopf der Hardware neu.

  2. Navigieren Sie im Boot-Bildschirm mithilfe der Pfeiltasten der Tastatur zu Installation – ACPI deaktiviert und drücken Sie Eingabetaste, um den Boot- und Installationsvorgang zu starten. Mit dieser Option wird die Unterstützung für ACPI-Energieverwaltungstechniken deaktiviert.

  3. Fahren Sie wie in Kapitel 1, Installation mit YaST beschrieben mit der Installation fort.

Wenn es hierbei zu Problemen kommt, fahren Sie wie oben beschrieben fort, wählen Sie jedoch in diesem Fall Installation – Sichere Einstellungen aus. Mit dieser Option deaktivieren Sie die Unterstützung für ACPI und DMA (Direct Memory Access). Die meiste Hardware sollte damit funktionieren.

Wenn bei diesen beiden Vorgängen Probleme auftauchen, versuchen Sie, mit Hilfe der Eingabezeile für Bootoptionen sämtliche zusätzlichen Parameter, die für die Unterstützung dieses Hardware-Typs erforderlich sind, an den Installations-Kernel zu übermitteln. Weitere Informationen zu den Parametern, finden Sie in der Kernel-Dokumentation unter /usr/src/kernel_version/Documentation/kernel-parameters.txt.

Es gibt noch einige andere mit ACPI in Zusammenhang stehende Kernel-Parameter, die vor dem Booten zu Installationszwecken an der Boot-Eingabeaufforderung eingegeben werden können:

acpi=off

Mit diesem Parameter wird das ACPI-Subsystem auf Ihrem Computer komplett deaktiviert. Dies kann hilfreich sein, wenn ACPI von Ihrem Computer nicht unterstützt wird bzw. Sie vermuten, dass ACPI auf Ihrem Computer zu Problemen führt.

acpi=oldboot

Deaktiviert ACPI nur für die Teile, die für das Booten benötigt werden.

acpi=force

Aktiviert ACPI in jedem Fall, auch wenn das BIOS Ihres Computers aus dem Jahre 2000 stammt. Mit diesem Parameter wird ACPI auch aktiviert, wenn zusätzlich acpi=off angegeben wurde.

pci=noacpi

Deaktiviert das PCI-IRQ-Routing des neuen ACPI-Systems.

Weitere Informationen zu diesen Themen finden Sie, in den Artikeln in der Supportdatenbank unter https://portal.suse.com. Führen Sie eine Suche mit dem Schlüsselwort „acpi“ durch.

Nachdem Sie die richtige Parameterkombination ermittelt haben, schreibt YaST sie automatisch in die Bootloader-Konfiguration, um sicherzustellen, dass das System beim nächsten Mal vorschriftsmäßig gebootet wird.

Wenn beim Laden des Kernel oder bei der Installation unerwartete Fehler auftreten, wählen Sie im Boot-Menü die Option Speichertest, um den Arbeitsspeicher zu überprüfen. Wird ein Fehler zurückgegeben, liegt in der Regel ein Hardware-Fehler vor.

9.2.4. Computer kann grafisches Installationsprogramm nicht starten

Nachdem Sie die erste CD oder DVD in das Laufwerk eingelegt und den Computer neu gebootet haben, wird der Installations-Bildschirm angezeigt. Nach Auswahl von Installation wird jedoch das grafische Installationsprogramm nicht gestartet.

In diesem Fall haben Sie mehrere Möglichkeiten:

  • Wählen Sie eine andere Bildschirmauflösung für die installationsbezogenen Dialogfelder.

  • Wählen Sie den Text Modus für die Installation aus.

  • Führen Sie über VNC und unter Verwendung des grafischen Installationsprogramms eine entfernte Installation durch.

Wenn Sie für die Installation eine andere Bildschirmauflösung verwenden möchten, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie Ihren Computer

  2. Drücken Sie F3, um ein Menü zu öffnen, in dem Sie für die Installation eine niedrigere Auflösung auswählen können.

  3. Wählen Sie Installation aus und fahren Sie wie in Kapitel 1, Installation mit YaST beschrieben mit der Installation fort.

Gehen Sie wie folgt vor, für eine Installation im Expertenmodus:

  1. Booten Sie zu Installationszwecken.

  2. Drücken Sie F3 und wählen Sie Text Mode (Expertenmodus) aus.

  3. Wählen Sie Installation (Installation) aus und fahren Sie wie in Kapitel 1, Installation mit YaST beschrieben mit der Installation fort.

Zum Durchführen einer VNC-Installation gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie Ihren Computer

  2. Geben Sie an der Eingabezeile für Bootoptionen folgenden Text ein:

    vnc=1 vncpassword=beliebiges_passwort

    Ersetzen Sie beliebiges_passwort durch das für die Installation zu verwendende Passwort.

  3. Wählen Sie Installation aus und drücken Sie Eingabetaste, um die Installation zu starten.

    Anstatt direkt in die Routine für die grafische Installation einzusteigen, wird das System weiterhin im Expertenmodus ausgeführt und dann angehalten; in einer Meldung werden die IP-Adresse und die Portnummer angegeben, unter der über die Browserschnittstelle oder eine VNC-Viewer-Anwendung auf das Installationsprogramm zugegriffen werden kann.

  4. Wenn Sie über einen Browser auf das Installationsprogramm zugreifen möchten, starten Sie den Browser und geben Sie die Adressinformationen ein, die von den Installationsroutinen auf dem zukünftigen SUSE Linux-Computer bereitgestellt werden. Drücken Sie die Eingabetaste-Taste:

    http://ip_addresse_des_computers:5801

    Im Browserfenster wird ein Dialogfeld geöffnet, in dem Sie zur Eingabe des VNC-Passworts aufgefordert werden. Geben Sie es ein und fahren Sie wie in Kapitel 1, Installation mit YaST beschrieben mit der Installation fort.

    [Important]Wichtig

    Die Installation über VNC kann mit jedem Browser und unter jedem beliebigen Betriebssystem vorgenommen werden, vorausgesetzt, die Java-Unterstützung ist aktiviert.

    Wenn Sie unter Ihrem bevorzugten Betriebssystem mit einem beliebigen VNC-Viewer arbeiten, geben Sie die IP-Adresse und das Passwort bei entsprechender Aufforderung ein. Daraufhin wird ein Fenster mit den installationsbezogenen Dialogfeldern geöffnet. Fahren Sie wie gewohnt mit der Installation fort.

9.2.5. Computer wird gebootet, es wird jedoch nur ein minimalistischer Boot-Bildschirm eingeblendet

Sie haben die erste CD oder DVD in das Laufwerk eingelegt, die BIOS-Routinen sind abgeschlossen, das System zeigt jedoch den grafischen Boot-Bildschirm nicht an. Stattdessen wird eine sehr minimalistische textbasierte Oberfläche angezeigt. Dies kann auf Computern der Fall sein, die für die Darstellung eines grafischen Boot-Bildschirms nicht ausreichend Grafikspeicher aufweisen.

Obwohl der textbasierte Boot-Bildschirm minimalistisch wirkt, bietet er nahezu dieselbe Funktionalität wie der grafische:

Bootoptionen

Im Gegensatz zur grafischen Oberfläche können die unterschiedlichen Bootoptionen nicht mit Hilfe der Cursortasten ausgewählt werden. Das Boot-Menü des textbasierten Bootbildschirms ermöglicht einiger Schlüsselwörter am Bootprompt einzugeben. Diese Schlüsselwörter sind den Optionen in der grafischen Version zugeordnet. Treffen Sie Ihre Wahl und drücken Sie die Eingabetaste-Taste, um den Bootprozess zu starten.

Benutzerdefinierte Bootoptionen

Geben Sie nach der Auswahl einer Bootoption das entsprechende Schlüsselwort an der Boot-Eingabeaufforderung ein; Sie können auch einige benutzerdefinierte Boot-Optionen eingeben (siehe Beschreibung in Abschnitt 9.2.3, „Fehler bei der Installation und Computer startet nicht“). Wenn Sie den Installationsvorgang starten möchten, drücken Sie die Eingabetaste-Taste.

Bildschirmauflösungen

Die Bildschirmauflösung für die Installation lässt sich mithilfe der F-Tasten bestimmen. Wenn Sie im textbasiertem Expertenmodus booten müssen, drücken Sie F3.