A group of people standing in a hallway

Physik-Preis Dresden

"Die Zukunft gehört denjenigen, die zusammen arbeiten"

Dieser Satz gilt nicht nur für die Wissenschaft, sondern für die verschiedensten Bereiche des Zusammenlebens auf unserem Planeten. Der Wille zur Zusammenarbeit muss jedoch im Kleinen wie im Großen immer wieder neu stimuliert und errungen werden. Für das wissenschaftliche Umfeld in Dresden heißt das insbesondere die Pflege der Kooperation zwischen der Technischen Universität und den verschiedenen außeruniversitären Forschungs-einrichtungen, wie den Instituten der Max-Planck-Gesellschaft, der Fraunhofer Gesellschaft sowie der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft. Für diese Kooperation steht das erfolgreiche Dresden Concept, das u. a. an den Erfolgen der Universität bei der Exzellenzinitiative des Bundes maßgeblichen Anteil hat.

Um einerseits die Attraktivität Dresdens in der Wissenschaftslandschaft zu stärken und zugleich die Zusammenarbeit des Max-Planck-Instituts für Physik komplexer Systeme mit der Fakultät Physik der TU Dresden zu fördern, wurde der Physik-Preis Dresden ins Leben gerufen. Er ist mit EUR 4000,00 dotiert und wird jährlich abwechselnd vom Max-Planck-Institut und der Fakultät Physik vergeben. Ziel ist es, mit der Preisvergabe Forscherpersönlichkeiten stärker an Dresden zu binden, an denen die Dresdner Physiker besonders interessiert sind. Bisher wurde der Preis dreimal vergeben und zwar an:

 

Preisträger

2016:          Prof. Daniel P. Arovas, University of California, San Diego
(Preisverleihung und Colloquium 6. Februar 2017) 

2017:          Prof. Jacques Prost, Institute Curie, Paris
(Preisverleihung und Colloquium 7. Dezember 2017)

2018:          Prof. Klaus Richter, Universität Regensburg
(Preisverleihung und Colloquium 15. Januar 2019)

 

Die Auswahl der Kandidaten erfolgt jeweils durch eine Kommission des Max-Planck-Instituts und der TU Dresden. Gestiftet wurde der Preis von P. Fulde.